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Neuester Stand: 29-01-2015 • 18:49

Leserstimmen zu Alles Tarnung (MaroVerlag)

Ein Roman, der wunderbar belegt, dass kein Leben gelingen kann ohne eine Prise List. Sprachlich souverän. Feine erzählerische Details.
Andreas Sommer, Bern

Man möchte stundenlang durch Bamberg spazieren, mit dem Buch in der Hand.
Helmut Haberkamm, Spardorf

Es liest sich leicht, ohne leicht zu sein. Da gibt es viel Stoff zur Selbstreflexion für mich als Leser.
Helmut Ölschlegel, Stegaurach

Ein Bamberg-Blues voller Nostalgie und Empathie.
Fitzgerald Kusz, Nürnberg

Hat mir sehr gut gefallen, die Suche nach der verlorenen Zeit, intensive Stellen, die im Gedächtnis bleiben wie eben nur bei großer Literatur.
Christoph W. Aigner, Salzburg

Ein überwältigendes Buch, das ich geradezu verschlungen habe.
Michael Pfettner, Markt Schwaben

Chapeau! - Das ist ein guter Roman - poetisch erzählt, mit vielen validen literarischen Einfällen, mit einer abwesenden Hauptfigur, die einem sehr plastisch entgegenkommt.
Jürgen Alberts, Bremen

Das Buch hat mich so gefesselt. dass ich regelrecht zeitweise in die alte Zeit versunken bin.
Günter Wendland, Hannover

An manchen Stellen musste ich schmunzeln, an anderen hab ich vor mich hin gekichert - schön war's! Auch gefallen mir die kurzen philosophischen Bemerkungen: ohne lang zu labern, bringst er es mit viel Würze in Kürze.
Sandra Tietze, München

Nun ist mein erster Roman mit dem Titel „Alles Tarnung“ im MaroVerlag erschienen. Ich freue mich, im Verlag von Charles Bukowski, Raymond Carver, Gilbert Sorrentino, John Fante, Richard Brautigan, Jörg Fauser, Günter Ohnemus und Michael Schulte erscheinen zu dürfen.

Little ist verschwunden. Sein Freund Robert sucht ihn in der Stadt, in der beide aufgewachsen sind. Robert geht an die Orte ihrer Kindheit, doch nirgends eine Spur des Mannes, der in der Szene eine feste Größe war. Während Robert tagelang durch die Gassen und Plätze der Stadt streift, drängen die gemeinsamen Erinnerungen in sein Herz. Gleichzeitig beschleicht ihn immer mehr das Gefühl, dass seinem Freund etwas zugestoßen sein könnte. Little umgibt ein dunkles Geheimnis, das hinter der lieblichen Fassade der Stadt liegt und in die Zeit der Studentenbewegung und des RAF-Terrors zurückreicht. E.T.A. Hoffmann nimmt Robert unter seine Fittiche, mit Hegel genießt er Leberkäse und Bier zum Frühstück, Ludwig Feuerbach erzählt ihm von seiner Kindheit in der Stadt und der trinkfreudige Club der Humanisten lädt ihn zum Leichenschmaus. Während zusehends Vergangenheit und Gegenwart ineinander fließen, nähert sich die Suche einem dramatischen Ende...

Ein lakonischer Roman um Freundschaft, Einsamkeit und die permanente Anwesenheit des Todes.

»Der beste Spätzünder der deutschen Literatur« Feridun Zaimoglu